Erfahrung mit Viagra Erfahrungsberichte über das Potenzmittel Viagra

Erfahrung mit Viagra

Sie sind auf der Suche nach Erfahrungsberichten mit Viagra? Oder haben selbst schon Erfahrung mit Viagra gemacht? Wir haben für Sie einige Erfahrungsberichte zusammengefasst, sodass Sie sich selbst ein Bild von den Eigenschaften des revolutionären Potenzmittels verschaffen können. Dabei gehen wir detailliert auf unterschiedliche Facetten von Viagra wie Wirkung, Nebenwirkungen und natürlich das wichtige Verhältnis von Preis und Leistung ein.

Viagra bei der OnlineKlinik24

ServiceOnlineKlinik24
Original Viagra von Pfizer?Verfügbar ab 110 €
Generikum mit Sildanfil?Verfügbar ab 60 €
Rezeptausstellung?Ja, im Preis enthalten.
Expressversand? Ja, im Preis enthalten.
Deutscher Kundenservice?Ja, per Chat, Telefon & eMail.
Dauer der Bestellung?Etwa 10 Minuten.
Anbieter besuchen:https://www.onlineklinik24.com/impotenz/viagra/

Das sagen die Erfahrungsberichte über Viagra:

Kurz und Knapp gesagt wird von den meisten Patienten die Erfahrung mit Viagra gemacht haben, dieses als sehr wirkungsstark und relativ Nebenwirkungsarm bewertet.

Folgende Statistik bezieht sich auf Erfahrungsberichte über das Sanego Portal:

viagra-bewertung
Quelle: https://www.sanego.de/Medikamente/Viagra/

Es ist deutlich zu erkennen da die meisten Patienten mit der Wirkung sehr zufrieden sind. Am häufigsten wird die 100mg Dosierung gewählt.


Die Wirkung von Viagra

Natürlich ist es von großer Bedeutung, die Wirksamkeit von Viagra richtig einschätzen zu können. Der Querschnitt der Erfahrungswerte zeigt dabei deutlich, dass sich die zuverlässige Wirkung positiv auf die Einsetzbarkeit auswirkt. Alles beginnt nach den Viagra Erfahrungen mit dem richtigen Timing der Einnahme. Sie sollte etwa 30 bis 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr durchgeführt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Gleichzeitig zeigen die geteilten Meinungen, dass es hier aufgrund individueller körperlicher Voraussetzungen zu gewissen Unterschieden kommen kann. Bereits nach der ersten Einnahme hat sich aber in der Regel ein Gefühl dafür eingestellt, welches einen noch leichteren Umgang möglich macht.

Entscheidend für die gute Wirkung von Viagra ist der darin enthaltene Wirkstoff Sildenafil. Er verbessert die Durchblutung des Penis, wodurch es in Kombination mit sexueller Erregung leichter möglich ist, eine Erektion aufzubauen und zu halten.

„Die Viagra Erfahrung zeigt zugleich, dass mehrere Geschlechtsakte innerhalb einer Einnahme möglich sind.“

Selbst eine Ejakulation und die damit verbundene Erschlaffung der Schwellkörper hebt die Wirkung des Medikaments nicht auf. Die Wirkung bleibt noch für etwa vier bis fünf Stunden bestehen, was wiederum ebenfalls von individuellen Faktoren und der eingesetzten Dosierung abhängig ist.

Auch der Vergleich zu vielen vergleichbaren Produkten der Konkurrenz hebt dabei die gute Anwendbarkeit von Viagra immer wieder in den Mittelpunkt.

Nur ein verschwindend geringer Teil der Patienten konnte nach der Einnahme von Viagra gar keine Wirkung verzeichnen.

Als Potenzmittel ist es so für sehr viele Männer die ideale Lösung und konnte sich zurecht schon über so viele Jahre auf dem Markt behaupten.

Nebenwirkungen mit Viagra

viagra-kopfschmerzen

Als weiterer Vorteil wird nach den Erfahrungen mit Viagra auch die gute Verträglichkeit gesehen. Nur bei einem kleineren Prozentsatz der Männer, die zu diesem Potenzmittel greifen, kommt es später tatsächlich zu ungewünschten Effekten. Zugleich gibt es eine Reihe an sehr harmlosen Nebenwirkungen, die keine weiteren Probleme nach sich ziehen sollten.

Folgende Phänomene treten nach den Erfahrungen der letzten Jahre hin und wieder auf:

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung
  • Sodbrennen
  • verstopfte Nase
  • Sehstörungen

Treten manche dieser Nebenwirkungen nur in leichter Form auf, so kann dies eine einfache Reaktion des Körpers auf den unbekannten Stoff Sildenafil sein, der nach einiger Zeit wieder abklingt.

Männer, die über eine Erfahrung mit Viagra verfügen, wissen zugleich, dass diese Nebenwirkungen in der Regel nicht von langer Dauer sind. Sollte dies trotz geringer Wahrscheinlichkeit doch der Fall sein, so wäre es an der Stelle zu empfehlen, sich direkt mit einem Arzt in Verbindung zu setzen und mit ihm gemeinsam das Problem zu lösen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Viagra

Als Viagra in der Mitte der 1990er Jahre eher durch Zufall entdeckt wurde, war dem Konzern Pfizer schnell das große Potenzial hinter dem Potenzmittel klar. Über lange Zeit wurde der Markt dominiert, weshalb es sich das Unternehmen leisten konnte, einen recht hohen Preis für das Medikament zu verlangen. Mit dem Auslaufen des Patents im Jahr 2013 kamen direkt mehrere Generika auf den Markt, die das Geschäft deutlich anfeuerten. Die Folge ist ein stärkerer Konkurrenzkampf, der auch die preisliche Entwicklung neu entfaltete.

Die meisten Erfahrungen mit Viagra zeigen, dass die Kunden mit dem Verhältnis von Preis und Leistung sehr zufrieden sind. Dies liegt daran, dass Viagra nach wie vor eines der wirksamsten Potenzmittel ist, die aktuell auf dem Markt verfügbar sind. Zugleich spielt dabei auch die gute Verträglichkeit eine Rolle, die viele Männer inzwischen sehr zu schätzen wissen.

Besonders für Männer, bei denen bereits eine geringere Dosierung ausreicht, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, kann Viagra eine kostengünstige Lösung für Erektionsprobleme sein.

Nach wie vor lässt sich das Präparat dabei einfach anwenden, um dadurch eine erhöhte Sicherheit auf der Seite zu haben. Auch aus dem Grund kann das Preis-Leistungs-Verhältnis weiterhin als gut bezeichnet werden.

Wirkungsweise

wirkung von sildenafilDie Wirkung von Viagra wurde in den 1990er-Jahren eher zufällig entdeckt, als nach einem Mittel gegen Herzprobleme geforscht wurde. Schnell erkannten die Forscher die durchblutungsfördernde Wirkung von Sildenafil als einen Weg, um auch Potenzproblemen aktiv entgegentreten zu können.

Um den medizinischen Hintergrund der Wirkung nach den Erfahrungen mit Viagra genauer zu beleuchten, muss der Blick auf den Stoff cGMP und das Enzym PDE-5 gelenkt werden. cGMP wird im Körper bei sexueller Erregung ausgeschüttet. Der Stoff selbst ist dazu in der Lage, die Blutgefäße im Genitalbereich zu erweitern, indem eine Erschlaffung der Muskeln erfolgt, die sich entlang der Blutgefäße befinden. Das Enzym PDE-5 wiederum wird ausgeschüttet, wenn die Ejakulation erfolgt ist. Das Enzym spaltet das vorhandene cGMP in den Blutgefäßen auf, wodurch dessen Wirkung nach kurzer Zeit vergeht.

Genau an dieser Stelle setzt nun auch die Viagra Erfahrung an. Denn beim eingesetzten Wirkstoff Sildenafil handelt es sich um einen sogenannten PDE-5-Hemmer. Er verfügt über eine ähnliche chemische Struktur wie das cGMP und dockt so seinerseits an das PDE-5-Enzym an. Dieses kann nun der Spaltung des vorhandenen cGMPs nicht mehr nachgehen, wodurch dessen Konzentration länger erhalten bleibt. Die verbesserte Fähigkeit zur Erektion selbst lässt sich bei richtiger Dosierung auf diese Art bis zu fünf Stunden lang halten.

Wie sollte Viagra eingenommen werden?

erfahrung mit viagraDie Viagra Erfahrung macht deutlich, dass vor allem die richtige Einnahme eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen dafür ist, dass sich bei der Behandlung schließlich die gewünschten Erfolge einstellen.

Bereits das richtige Timing der Einnahme ist dabei ein Weg, um die Wirkung des Medikaments weiter zu verbessern. Sie sollte etwa 30 bis 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr erfolgen.

Denn genau dies ist die Phase, in der die Konzentration des Wirkstoffs im Blut den höchsten Stand erreicht hat. Wer dagegen zu lang oder gar nicht wartet, wird nur einen Teil der Wirkung des Potenzmittels nutzen können.

Weiterhin sollte für die Einnahme direkt die passende Dosierung gewählt werden. Bei der Anamnese durch einen Arzt werden vor der Ausstellung eines Rezepts auch individuelle Faktoren wie das eigene Körpergewicht oder der Grad der Erektionsstörungen berücksichtigt.

Auf diese Weise passt sich die Dosierung des Medikaments individuell an, um einen möglichst leichten Einsatz zu ermöglichen. Dabei ist das Präparat mit den Abstufungen von 25mg, 50mg und 100mg des Wirkstoffs pro Tablette verfügbar.

Grundsätzlich ist der Körper unabhängig von den am Tag zugeführten Mahlzeiten dazu in der Lage, die in Viagra enthaltenen Stoffe zu verwerten.

Dennoch sollten sich die Patienten darüber im Klaren sein, dass besonders reichhaltige und fettige Speisen die Wirkung von Viagra etwas einschränken können.

Es wäre deshalb besser, kleinere oder gar keine Speisen parallel mit Viagra zu sich zu nehmen. So wird gewährleistet, dass die Wirkung am Ende in vollem Umfang ausgenutzt wird und das Risiko von auftretenden Nebenwirkungen gleichzeitig wie gewünscht auf dem niedrigen Niveau bleibt.

Gleichsam ist es an der Stelle wichtig, diesen großen Vorteil von Viagra zu erkennen, der sich im Vergleich zu vielen anderen frei verkäuflichen Potenzmitteln zeigt. Denn es dauert nur etwa 20 bis 30 Minuten, bis sich die Wirkung im Körper im vollen Umfang entfaltet hat. Der Einsatz des Potenzmittels kann vor diesem Hintergrund also durchaus spontaner erfolgen, als dies bei anderen Präparaten der Fall ist.

Gegenanzeigen von Viagra

Tatsächlich gibt es auch eine Voraussetzungen, unter denen es besser wäre, nicht auf die Einnahme von Viagra zu setzen. Dies beginnt bereits bei einer Überempfindlichkeit, die sich gegen den enthaltenen Wirkstoff Sildenafil oder die verschiedenen Hilfsstoffe richtet.

Auf der anderen Seite zeigt die Erfahrung mit Viagra, dass das Potenzmittel nicht parallel mit anderen Medikamenten eingenommen werden darf, die ihrerseits zu der Gruppe der PDE-5-Hemmer zählt.

Werden dem Körper Nitrate zugeführt, so haben bereits diese eine blutdrucksenkende Wirkung auf den Körper. Diese würde durch die Einnahme von Viagra wiederum verstärkt werden, weshalb Stickstoffmonoxid-Donatoren ebenfalls kontradiziert sind. Gleichsam stellen auch Erkrankungen, die das Herz-Kreislauf-System betreffen, ein gewisses Risiko dar.

Personen, die an einer Form der instabilen Angina pectoris, oder Herzinsuffizienz leiden, sollten nicht zu diesem Potenzmittel greifen.

Ebenfalls zu vermeiden ist die gleichzeitige Einnahme von Viagra mit Grapefruitsaft. Dies liegt daran, dass im Saft ein Enzym enthalten ist, welches die Wirkung des Medikaments stark beeinflussen kann. In der Folge kann es zu einer exponentiellen Steigerung der Wirkung kommen, die das Risiko für Nebenwirkungen in die Höhe treiben kann.

In Bezug auf andere Säfte besteht dieses allerdings nach den aktuellen Erkenntnissen der Forschung nicht. Weiterhin informiert auch der behandelnde Arzt immer wieder über Gegenanzeigen zu diesem Medikament. So können individuelle Risiken, die sich gegebenenfalls nach den Viagra Erfahrungen ergeben, direkt ausgeschlossen werden.

Erfahrung mit Viagra und Alkohol

Patienten die Erfahrung mit Viagra gemacht haben, verzichten nicht immer auf Alkohol. In der Praxis wird deutlich, dass Alkohol in großen Mengen die Wirkung von Viagra äußerst negativ beeinflussen kann. Alkohol selbst kann die Wirkung dabei entweder erheblich einschränken, oder aber in die Höhe treiben.

Dadurch gibt es am Ende einige Probleme mit Nebenwirkungen, deren Risiko in der Kombination mit Alkohol steigen kann.

Dabei ist auch ein Argument, das viele Männer für den parallelen Konsum von Alkohol und Viagra anführen, wertlos. Diese sind der Meinung, dass der Konsum von Alkohol zusätzlich noch eine enthemmende Wirkung hätte. Dadurch fiele es noch leichter, das Medikament seine volle Wirkung entfalten zu lassen. In der Praxis konnte dies aber bislang noch nicht bestätigt werden.

Viele Männer berichten bei ihrer Erfahrung mit Viagra das kleine Mengen Alkohol aber keinen negativen Einfluss gehabt haben. Manchen Berichten zufolge wären selbst größere Mengen kein Problem gewesen. 

Wechselwirkungen

Viagra kann zudem einige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eingehen. So wird dadurch zum Beispiel die Wirkung exponentiell verstärkt, was das Risiko für auftretende Nebenwirkungen im individuellen Fall wiederum verstärkt.

Die Erfahrungen mit Viagra zeigen, dass das Medikament nicht parallel zu folgenden Präparaten eingenommen werden sollte:

  • Glyceroltrinitrat
  • Molsidomin
  • Isosorbid mononitrat
  • Isosorbid dinitrat

Bei anderen Medikamenten, die beispielsweise eine Senkung des Blutdrucks zum Schutz vor Herzproblemen erreichen sollen, ist im Vorfeld ein Arzt zu kontaktieren. Nur auf diesem Wege lassen sich verschiedene Risiken ausschließen, die ansonsten vielleicht von der Einnahme ausgehen würden.

Der Ursprung von Viagra

Die Erfahrungen mit Viagra beginnen bereits im Jahr 1998, als das Medikament auf den Markt kam. Zuvor wurde es eher zufällig entdeckt, wobei der amerikanische Konzern Pfizer schnell das Potenzial erkannte, das sich hinter dem neuen Medikament verbarg. Dies führte sogar so weit, als dass die Entdeckung als die zweite sexuelle Revolution gesehen wurde, die nach der Verbreitung der Pille in den 1960er Jahren eingeleitet werden konnte. Zunächst war es dagegen das Ziel gewesen, den Wirkstoff Sildenafil gegen einen zu hohen Blutdruck einzusetzen, um dadurch vielen Menschen das Leben zu retten.

Schnell erkannten immer mehr Männer den Vorteil, den Potenzmittel für sie bringen würde. Erst im Jahr 2013 ist schließlich das Patent für Viagra ausgelaufen. Dies führte schnell dazu, dass noch mehr Hersteller sich auf genau diese Möglichkeit bezogen haben. Inzwischen gibt es daher eine ganze Reihe an Generika, die ebenfalls dazu eingesetzt werden können.

Zum Teil können diese inzwischen auch deutlich günstiger erworben werden, als dies bei Viagra der Fall ist, das aber nach wie vor die Rolle des klaren Marktführers bekleidet. Das Potenzmittel selbst überzeugt die meisten Männer auch aus dem Grund, weil es über die Jahre hinweg so viele Erfahrungswerte auf dem Gebiet gibt. Es lohnt sich also, selbst diese Möglichkeiten zu erkennen.

Inzwischen ist Viagra wohl das bekannteste Medikament, das auf der ganzen Welt zu finden ist. Inzwischen wird es sogar schon auf mehr als 100 Ländern auf der ganzen Welt verkauft. So bekommen viele Männer die Möglichkeit, wieder ein befriedigendes Liebesleben zu beweisen.

Auf der anderen Seite wird an den Erfahrungen mit Viagra aber auch deutlich, dass es sich um ein Thema handelt, über das man nur sehr ungerne spricht. Diese Scham geht sogar noch so weit, dass sich viele nicht trauen, mit dem gesundheitlichen Problem der erektilen Dysfunktion zu einem Arzt zu gehen.

Aus diesem Grund bietet sich auch im World Wide Web die gute Möglichkeit, Viagra mithilfe einer Online Konsultation zu kaufen. So ist es erst gar nicht mehr notwendig, sich einer Untersuchung bei einem Arzt zu unterziehen. Hier sind also verschiedene Chancen vorhanden, auf die man sich selbst im Umgang mit der Situation definitiv einmal selbst konzentrieren sollte.

 


So gehts: Viagra kaufen

Wer nun Viagra kaufen möchte, stellt sich natürlich die Frage, auf welche Punkte dort zu achten ist. Obwohl es sich um ein Medikament handelt, ist es in einem gewissen Rahmen auch wichtig, erst einmal den stimmigen Preis für sich zu finden. Allerdings sind die preislichen Unterschiede selbst bei einem Vergleich der Angebote eher geringfügig. Liegt ein bestimmtes Produkt finanziell deutlich unterhalb der anderen, so besteht zugleich die Gefahr, dass es sich nur um ein Viagra Generikum handelt, das nicht von Pfizer selbst verkauft wird.

Der Kauf in der Apotheke

Natürlich ist es möglich mit einen passenden Rezept einfach in der Apotheke Viagra kaufen zu können.  Grundsätzlich ist dies möglich, doch für Männer ist meist eher der Gang zum Arzt das Problem. 

Zwar ist es bei Potenzproblemen sehr wahrscheinlich, das entsprechende Rezept für Viagra zu erhalten, doch die dafür notwendige Untersuchung zieht in der Regel viel Scham auf sich. Aus diesem Grund fällt der Blick vieler Männer direkt auf die anderen Möglichkeiten, die im Hinblick auf den Kauf zur Verfügung stehen. Wer schonmal Erfahrung mit Viagra gemacht hat, wird ungerne erneut darauf verzichten wollen und geht erst recht ungerne erneut zum Arzt.

Im Internet kaufen mit Ferndiagnose

ferndiagnoseWer Viagra bequem und diskret im Internet bestellt, kann auch dies auf einem legalen Wege tun. Dafür gibt es verschiedene Anbieter, die ihren Kunden eine Behandlung der Potenzprobleme mit der Hilfe von Viagra anbieten. Dabei wird zunächst eine eigene Konsultation auszufüllen, in der es um wichtige gesundheitliche Fragen zur eigenen Person geht.

Auf dieser Grundlage wird die Anfrage nun an einen Arzt gesendet, der seinerseits genauer darauf schauen kann. Sind nun die Voraussetzungen für die Ausstellung von einem Rezept vorhanden, so steht der Behandlung nichts mehr im Wege.

Das Medikament wird direkt nach Hause gesendet, wodurch der Patient die unangenehme Untersuchung bei einem Arzt umgeht. Über diesen Weg haben viele Patienten Erfahrung mit Viagra sammeln können die sich sonst nicht getraut haben zum Arzt zu gehen.

Vorsicht bei unseriösen Anbietern

Leider gibt es zugleich den Schwarzmarkt für Viagra, der nicht als legal bezeichnet werden kann. Bei den dort angebotenen Produkten handelt es sich oft sogar um gefälschte Medikamente, die keine nennenswerte Wirkung oder umso drastischere Nebenwirkungen nach sich ziehen.

An der Stelle ist es daher wichtig, sich selbst nicht für diese Anbieter zu entscheiden, deren Handel in der aktuellen Phase erblüht. Zahlreiche Männer fallen leider auf diesen Betrug herein, in der Hoffnung, den Preis für das Potenzmittel noch einmal drücken zu können.

Da damit am Ende aber auch die eigene Gesundheit aufs Spiel gesetzt wird, ist dies auf keinen Fall zu empfehlen. Liegt der Preis mehr als zehn Prozent unter dem Durchschnitt des Marktes, ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr hoch, dass es sich nun um ein gefälschtes Produkt handelt.

Beim Kauf eines solchen Medikaments sollte also nur absolut seriösen Anbietern über den Weg getraut werden. Zugleich handelt es sich mit Sicherheit um einen Punkt, bei dem es nicht zu empfehlen ist, zu sehr auf das Geld zu achten. Ansonsten kann es sehr schnell dazu kommen, dass die eigene Gesundheit nur für eine kleine Ersparnis aufs Spiel gesetzt wird, die rückblickend gar keine allzu großen Vorteile mit sich brachte.

 


Möglichkeiten zu sparen

Männer, die Erfahrung mit Viagra heben, wissen durchaus über einige Chancen, die es möglich machen, Geld zu sparen. Ein Schlüssel hierzu sind die unterschiedlichen Dosierung des Medikaments, die auf dem Markt vorhanden sind. Es beginnt natürlich damit, dass ein Mediziner klar feststellen muss, welche Dosierung nun geeignet ist. Mit der höheren Dosierung des Wirkstoffs Sildenafil steigt dabei allerdings auch der Preis an. Dies geschieht allerdings nicht parallel dazu, was den Weg zur Ersparnis ebnet. Wer nun findig ist, kann schnell eine Chance erkennen, um die eigenen Kosten zu drücken.

Zunächst einmal ist es möglich, die doppelte Menge der eigenen Dosierung zu kaufen. Männer, bei denen bereits die Dosierung von 25 mg pro Tablette ausreicht, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Diese können nun für einen Aufpreis von nur etwa 20 Prozent eine Dosierung von 50mg für sich erwerben. Gelingt dies, so reicht nun bereits eine halbe Tablette aus, um die gewünschte Wirkung des Potenzmittels für sich auszunutzen. Somit reduziert sich der Gesamtpreis pro Anwendung um etwa 20 bis 30 Prozent. Das gleiche funktioniert somit natürlich auch bei 50 und 100mg.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, diese Chance für sich zu erkennen, um so noch günstiger an die gewünschten Vorteile zu kommen.

Wichtig ist es bei dieser Methode nach den Erfahrungen mit Viagra, die Tablette möglichst genau in der Mitte zu teilen. Denn somit wird auch die Menge des Wirkstoffs, der bei jeder Anwendung oral eingenommen wird, gleichmäßig aufgeteilt. Dies ist auch dadurch möglich, dass das Sildenafil so gut wie gleichmäßig über das gesamte Volumen der Tablette verteilt ist. Es besteht bei richtiger Ausführung also nicht das Problem, dass die eine Hälfte keine Wirkung nach sich zieht, während die andere Hälfte eine zu hohe Dosierung der Wirkstoffe in sich trägt.

Potenzprobleme ganzheitlich behandeln

Männer, die unter Erektionsstörungen leiden, haben oft nicht mehr ohne diesen Potenzmittel die Möglichkeit, diese zu überwinden. Dennoch lohnt es sich, zusätzlich zur Medikation verschiedene langfristige Maßnahmen ins Auge zu fassen, die parallel dazu ergriffen werden können. Zunächst kann dies die Chance bieten, eine vollwertige Behandlung ins Auge zu fassen und dadurch beispielsweise auch die Wirksamkeit des Medikaments noch weiter zu erhöhen. Je ganzheitlicher man sich diesem Thema dabei selbst widmet, desto höher sind am Ende auch die Aussichten auf Erfolg.

So gibt es viele Männer, bei denen die Potenzprobleme aus einer Form des psychischen Drucks erwachsen. Der Stress und die Sorgen des Alltags sorgen dann dafür, dass eine Art mentale Blockade entsteht, die sich auch auf der körperlichen Ebene widerspiegelt.

Es gilt nun, verschiedene Möglichkeiten zu ergreifen, um das natürliche Stresslevel zu drücken. Darüber sollte es dann auch in manchem Falle gelingen, die Situation der Erektionsprobleme einschlägig zu verbessern. Auch Abwechslung und Variation beim Sex kann einen Teil zur Überwindung der Probleme beitragen. Bei neuem Schwung im Sexualleben ist es so nach einiger Zeit vielleicht sogar möglich, ganz auf das Potenzmittel zu verzichten.

Sport und Ernährung

Weiterhin können auch körperliche Faktoren für das Auftreten der Potenzprobleme verantwortlich sein. Ist beispielsweise die Durchblutung im Bereich der Genitalien stark beeinträchtigt, so wirkt sich auch dies in der Form auf das Phänomen aus. Nun kann eine Umstellung der Ernährung ein erstes Mittel sein, um das persönliche Risiko zu reduzieren. Dadurch verringern sich beispielsweise auch die Ablagerungen in den Gefäßen, wodurch diese weniger belastet werden.

Viele Patienten die Erfahrung mit Viagra gemacht haben, verzichten umittelbar vor der Einnahme von Viagra auf fetthaltige Ernährung um die Wirkung nicht zu beeinträchtigen.

Weiterhin zeigen Studien sehr deutlich, dass regelmäßige Sporteinheiten ihrerseits ebenfalls einen Teil zur Lösung des Problems beitragen. Eine Ausnahme stellt dabei das exzessive Radfahren dar, welches sich auf lange Sicht wiederum negativ auf die Erscheinung auswirken könnte.

Viagra auf körperlicher und psychischer Ebene

Am Ende sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Viagra selbst nicht die Rolle eines Aphrodisiakum übernehmen kann. Dies bedeutet, dass es trotzdem eine Form der sexuellen Erregung braucht, bevor sich die Wirkung des Medikaments tatsächlich zeigt. Auch aus dem Grund ist es von so großer Bedeutung, sich nicht ausschließlich auf dieses Mittel selbst zu verlassen. Besteht zwischen den beiden Partnern wirklich keine Form der sexuellen Anziehung mehr, so ist auch der Effekt, den man sich von Viagra erhofft, damit nicht besonders zuträglich.

Die Viagra Erfahrung zeigt, dass Viagra ausschließlich auf körperlicher Basis wirkt. Ist erst einmal eine sexuelle Erregung vorhanden, werden die ausgeschütteten Botenstoffe so in ihrer Wirkung verstärkt, dass sich eine Erektion einstellt.

Ist aber zum Beispiel der psychische Druck so hoch, dass keine sexuelle Erregung aufgebaut werden kann, so ändert sich dies auch durch den Einsatz des Potenzmittels fortan nicht grundlegend. Denn das Medikament selbst hat nicht die Wirkung, sexuelle Erregung zu wecken, die vorher noch gar nicht vorhanden war. Männer, die über Erfahrungen mit Viagra verfügen, wissen dies meist sehr genau.

Wie kann ich Viagra legal kaufen?

Patienten die Erfahrung mit Viagra gemacht haben, müssen ja auch erst mal Viagra gekauft haben. Natürlich ist es gerade der Gang zum Hausarzt, der in den Augen vieler Männer mit Scham behaftet ist. Umso wichtiger ist es an der Stelle, einmal genau auf die verschiedenen Wege zu schauen, wie das Potenzmittel gekauft werden kann.

Dabei bieten sich folgende Möglichkeiten:

  • Viagra mit Rezept vom Hausarzt in der Apotheke kaufen
  • Viagra mit Rezept vom Hausarzt online kaufen
  • Viagra mit Rezept per Ferndiagnose im Internet bestellen

Hinzu kommt dann die illegale Möglichkeit, Viagra ohne Rezept über das Internet zu kaufen, die auch mit vielen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Umso wichtiger ist es hier, selbst genau abzuwägen, welcher dieser Methoden am besten im individuellen Fall geeignet ist.

Ein gewichtiges Argument, welches in der Regel für die Bestellung im Internet spricht, ist die Scham, selbst eine Untersuchung beim Hausarzt vornehmen lassen zu müssen. Die Bestellung mit Rezept im Internet ist hier ein guter Weg, um am Ende auch in puncto Sicherheit keine Risiken eingehen zu müssen.